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Gottesdienst zum 18.Juli

7. Sonntag n. Trinitatis von Dagmar-Splensberg-Sühling als PDF zum Download.

Lied:  168 Du hast uns Herr gerufen

1. Du hast uns, Herr, gerufen, und darum sind wir hier.

Du hast uns, Herr, gerufen, und darum sind wir hier.

Wir sind jetzt deine Gäste und danken dir.

Wir sind jetzt deine Gäste und danken dir.

2. Du legst uns deine Worte und deine Taten vor.

Du legst uns deine Worte und deine Taten vor.

Herr, öffne unsre Herzen und unser Ohr.

Herr, öffne unsre Herzen und unser Ohr.

3. Herr, sammle die Gedanken und schick uns deinen Geist.

Herr, sammle die Gedanken und schick uns deinen Geist,

der uns das Hören lehrt und dir folgen heißt,

der uns das Hören lehrt und dir folgen heißt.

Anhören: https://www.youtube.com/watch?v=wGJUSuxjIIc&ab_channel=JMB

Wochenspruch:
Sich bei anderen zuhause fühlen, das ist viel. Da muss schon einiges geschehen sein an Überwindung von Fremdheit und Unsicherheit. Aber wirklich zu Hause sein, das ist noch mehr. Der Wochenspruch für die 7. Trinitatiswoche, die heute beginnt sagt uns zu, dass wir bei Gott zu Hause sind.                                                                                      „Ihr seid jetzt also nicht länger Fremde ohne Bürgerrecht, sondern seid – zusammen mit allen anderen, die zu seinem heiligem Volk gehören – Bürger des Himmels; ihr gehört zu Gottes Haus, zu Gottes Familie.“ Eph 2,19

Unsere Landeskirche hat empfohlen, am heutigen Sonntag passend zu den Bibeltexten dieses Sonntags besonders das Thema Migration und Flucht zu bedenken.

Niemand verlässt ohne Grund sein Hab und Gut, seine vertraute Umgebung und geliebte und vertraute Menschen um in die Fremde zu gehen, auf unsichere Boote zu steigen. Sie fliehen vor Gewalt, Krieg und Hunger und Elend. – Viele haben hier eine neue Heimat gefunden, haben die Strapazen des Wegs überstanden.

Gottseidank. Eine von ihnen kommt in diesem Gottesdienst zu Wort.

Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes, des Heiligen Geistes. Amen.

Psalm  107,4-9   EG 747,2                                                                  Die irregingen in der Wüste, auf ungebahntem Wege,

und fanden keine Stadt, in der sie wohnen konnten,

die hungrig und durstig waren

und deren Seele verschmachtete,

die dann zum HERRN riefen in ihrer Not,

und er errettete sie aus ihren Ängsten

und führte sie den richtigen Weg,

dass sie kamen zur Stadt,

in der sie wohnen konnten:

Die sollen dem HERRN danken für seine Güte

und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

dass er sättigt die durstige Seele

und die Hungrigen füllt mit Gutem.               

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wie es war im Anfang, jetzt und immer dar

und von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Gebet

Gott, wir feiern Gottesdienst, so wie wir jetzt da sind, mit unseren Sorgen und unser Freude, so wie es eben ist, heute.  Begegne Du uns!

Heute haben immer noch Geflüchtete aus Syrien, Iran, oder wo immer sie sonst herkommen,

oder Menschen, die uns fremd erscheinen,

keine Heimat in unseren Gedanken, in unserer Nachbarschaft. Noch immer sind sie Objekte politischen Kalküls, moralischer Attitüden,   verwaltungs-technischer Versorgung der Regierenden, wieviel wir auch in den Gemeinden schon getan haben. 

Immer noch lassen wir als Deutsche, als Europäer, Gott, Menschen, die du wie uns geschaffen hast, die Du wie uns versöhnt hast, draußen in Flüchtlingslagern ohne Perspektive zusammengepfercht auf engstem Raum, oder in Flüchtlingsbooten im Sturm auf dem Meer.

Lass uns doch, Gott, zu diesen unseren Geschwistern gehören.

Zeige uns einen Weg in die gemeinsame Heimat in Deinem Reich, das hier schon beginnt, in Dein Reich, wo die Tische füreinander gedeckt sind und die Wege zueinander kurz sind.

Herr, erbarme Dich. Amen

Noch einmal hören wir die Zusage und das Zutrauen aus dem Epheserbrief: Eph 2,19
„Ihr seid jetzt also nicht länger Fremde ohne Bürgerrecht, sondern seid – zusammen mit allen anderen, die zu seinem heiligem Volk gehören – Bürger des Himmels; ihr gehört zu Gottes Haus, zu Gottes Familie.“

Lied  WL 39   Lobe den Herrn, meine Seele

Refrain:

Lobe den Herrn, meine Seele, und seinen heiligen Namen.

Was er dir Gutes getan hat, Seele, vergiss es nicht, Amen.

Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele.

Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele.

1. Der meine Sünden vergeben hat, der mich von Krankheit gesund gemacht, den will ich preisen mit Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen:

2. Der mich im Leiden getröstet hat, der meinen Mund wieder fröhlich macht, den will ich preisen mit Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen:

3. Der mich vom Tode errettet hat, der mich behütet bei Tag und Nacht, den will ich preisen mit Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen:

Anhören:

https://www.youtube.com/watch?v=6zslgTDwpmU&ab_channel=MusikarchivGottesdienste

Predigttext/ Lesungstext:

 1 Kön 17,1-16

1 Und Elia, der Tisbiter, von den Einwohnern Gileads, sprach zu Ahab: So wahr der HERR lebt, der Gott Israels, vor dessen Angesicht ich stehe, es soll in diesen Jahren weder Tau noch Regen fallen, es sei denn, dass ich es sage! 2 Und das Wort des HERRN erging an ihn folgendermaßen: 3 Geh fort von hier und wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Krit, der östlich vom Jordan fließt! 4 Und du sollst aus dem Bach trinken, und ich habe den Raben geboten, dass sie dich dort versorgen! 5 Da ging er hin und handelte nach dem Wort des HERRN; er ging und blieb am Bach Krit, der östlich vom Jordan fließt. 6 Und die Raben brachten ihm Brot und Fleisch am Morgen und Brot und Fleisch am Abend, und er trank aus dem Bach. 7 Es geschah aber nach einiger Zeit, dass der Bach vertrocknete; denn es war kein Regen im Land. 8 Da erging das Wort des HERRN an ihn folgendermaßen: 9 Mache dich auf und geh nach Zarpat, das bei Zidon liegt, und bleibe dort; siehe, ich habe dort einer Witwe geboten, dass sie dich mit Nahrung versorgt!       10 Und er machte sich auf und ging nach Zarpat. Und als er an das Stadttor kam, siehe, da war eine Witwe dort, die Holz sammelte. Und er rief ihr zu und sprach: Hole mir doch ein wenig Wasser im Gefäß, damit ich trinken kann! 11 Als sie nun hinging, um es zu holen, rief er ihr nach und sprach: Bringe mir doch auch einen Bissen Brot mit! 12 Sie aber sprach: So wahr der HERR, dein Gott, lebt, ich habe nichts Gebackenes, sondern nur eine Handvoll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug! Und siehe, ich habe ein paar Holzstücke gesammelt und gehe hin und will mir und meinem Sohn etwas zubereiten, damit wir es essen und danach sterben! 13 Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Geh hin und mache es, wie du gesagt hast; doch bereite mir davon zuerst einen kleinen Brotfladen und bring ihn mir heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach etwas machen. 14 Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Der Mehltopf soll nicht leer werden und das Öl im Krug nicht weniger werden bis zu dem Tag, da der HERR es auf den Erdboden regnen lassen wird! 15 Und sie ging hin und machte es so, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch samt ihrem Haus viele Tage lang. 16 Der Mehltopf wurde nicht leer, und das Öl im Krug wurde nicht weniger, nach dem Wort des HERRN, das er durch Elia geredet hatte.

Gedanken zum Weiterdenken

Als ich ein Kind war, habe ich diese Geschichte geliebt, wie viele Geschichten von Elia und anderen Helden und Heldinnen im Alten Testament. Sie waren ein wenig wie die Märchen, die ich ebenfalls liebte.

Diese Geschichte mochte ich besonders.

Das lag vielleicht an den Raben. Wir wohnten damals am Dorfrand und hinter unserm Garten war ein Feld. Raben gab es dort häufiger.

Als einmal ein großer zahmer Kolkrabe bei uns im Garten auftauchte, der  „Jakob“  sagen konnte, und einige Tage blieb, musste ich an diese Geschichte denken. Er begleitete meine Eltern und mich bei der Gartenarbeit, beäugte, was wir taten und gab seine teilweise unverständlichen Kommentare. Ich fragte mich damals, ob Gott ihn geschickt hatte, und ob er mir etwas sagen sollte. 

Dass Gott die Tiere Gott kennen und ihn unterstützen, war mir ganz selbstverständlich. Das sagte auch die Geschichte von Bileam, dem Esel, und andere.

Was auch passiert, Gott ist stärker. Wenn die Menschen ihn nicht hören, dann aber die Tiere. Er findet Wege, wie es weitergeht.

Die Witwe in der Geschichte erinnerte mich an meine Oma, ich stellte mir sie immer vor, wenn ich die Geschichte hörte. Durch  Vertreibung und Flucht hatte sie damals Haus und Hof verloren, ihr Mann war im Krieg gefallen und sie zog die beiden noch nicht erwachsenen Jungs alleine groß. Putzen ist sie gegangen, hat bei Leuten den Garten gemacht, in Familien ausgeholfen um über die Runden zu kommen.

Sie hatte einen wunderbaren Garten. Das ganz Jahr über gab es etwas zu ernten und für mich als Kind zu naschen. War die Welt auch voll Leid und ungerecht, sie verstand die Pflanzen im Garten, und sie bedankten sich, indem sie ihr und mir gaben, was die Welt uns vorenthielt, Naschereien und Nahrung in Fülle.

Dass darin Gott uns nährte und liebkoste war mir völlig einsichtig.

Meine Oma hätte den Elia auch versorgt.

Heute mit dem kritischen Verstand finde ich die Geschichte schwieriger. Dass Gott für die Dürre verantwortlich sein soll, die vielen vielen Menschen den Tod bringt, oder sie zur Flucht zwingt, ist erstmal schwierig. Soviel Leid für Pflanzen, Menschen und Tiere.

Doch ich erinnere mich auch noch an eine Konfirmandin, die vor 2  Jahren, als die ersten Bäume in der Gluthitze bei uns vertrockneten,

sagte: Die Erde wehrt sich gegen uns Menschen. Sie will uns loswerden, weil wir nur unseren Vorteil sehen, und gar nicht merken, was wir anrichten.

Gerade gibt es Flutopfer bei uns in Nordrheinwestfalen. Keine Dürre, sondern zuviel Wasser. Weltweit sind Menschen auf der Flucht, vor Gewalt und Krieg oder vor Dürre und Hunger.

Und etwas in mir denkt: ja, Gott will auch mit unseren Kindern in die Zukunft gehen. Vielleicht will er wirklich, dass wir umkehren, damit die Erde bewohnbar bleibt. 

Als Kind hätte ich das so gesehen.

Ich möchte abschließen mit dem Gebet einer geflüchteten Frau,

Yvonne aus Ruanda in Afrika, das mich sehr berührt:

Es stimmt, oh Herr, dass du jedem Menschen nahe bist. Ich preise dich und du segnest mich in diesem fremden Land, wo du einen Platz für mich vorbereitet hast. Ich danke dir, dass du mir immer und überall Kraft gegeben hast. Wenn ich zurückblicke und sehe, wie du mir beigestanden hat als ich Täler durchquerte, Berge überwand, Ströme durchschwamm, kann ich sagen, du bist Immanuel,, „Gott mit uns“. Meine Bitte ist, dass meine Kinder, die Kinder meiner Kinder und alle, die diesen Brief lesen, wissen mögen, dass es keinen anderen Gott wie dich gibt, keinen anderen Gott, der sich so um all jene kümmert, die sich in ihrer Not an ihn wenden. Du hast mich auf meinem Weg großherzigen und großzügigen Menschen begegnen lassen, du hast mich vor allen Gefahren beschützt, du hast die Gegebenheiten zu meinen Gunsten verändert. Du hast mir zu essen gegeben, auch wenn ich nichts an- gebaut hatte, du hast mir Kleidung gegeben ohne dass ich dafür Geld bezahlen musste. In den Momenten der Angst, der Sorge und der Verzweiflung warst du immer da und deine sanfte Stimme versicherte mir: „Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen.“ (Josua 1,5) Du bist vertrauenswürdig; du, der du zum Menschen geworden bist, obwohl du Gott warst. Nur um dich uns anzunähern. Du hast im Exil gelebt als du noch ein kleines Kind in den Armen deiner Mutter warst, du hast ge- hungert, du hast Ungerechtigkeit erfahren, ja sogar Verrat und du bist am Kreuz gestorben. Ich bin dir zutiefst dankbar für dieses gewaltige Opfer, mit dem du uns dir nähergebracht hast. Ich segne dich, mein Gott, denn ich bin keine Fremde mehr, ich habe einen Platz unter deinem Dach gefunden. Lehre auch mich, den Schwächsten und Geringsten nahe zu sein, zu teilen, zu lieben, zu vergeben. Segne all jene, die die Schwächsten und Geringsten mit offenen Armen empfangen haben, die ihre Türen und Geldbörsen geöffnet haben, um ihnen zu helfen.“

Yvonne, aus Ruanda

Amen.

Lied 515   Laudato si

Laudato si o mi signore, laudato si, o mi signore, laudatos si o mi signore, laudato si, o mi signor!

  1. ...Sei gepriesen du hast die Welt geschaffen! Sei gepriesen für Sonne mond und Sterne! Sei gepriesen für Meer und Kontinente! Sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr, Laudato si....
  2. ... 2. Sei gepriesen für Licht und Dunkelheiten! Sei gepriesen für Nächte und für Tage! Sei gepriesen für Jahre und Gezeiten! Sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr! Laudato si
  3. ... 3. Sei gepriesen für Wolken Wind und Regen! Sei gepriesen, du läßt die Quellen springen! Sei gepriesen, du läßt die Felder reifen! Sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr! Laudato si...
  4. 4. Sei gepriesen für deine hohen Berge! Sei gepriesen für Felder, Wald und Täler! Sei gepriesen für deiner Bäume Schatten! Sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr! Laudato si...
  5. 5. Sei gepriesen, du läßt die Vögel singen! Sei gepriesen, du läßt die Fische spielen! Sei gepriesen für alle deine Tiere! Sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr! Laudato si...
  6. 6. Sei gepriesen, denn du, Herr, schufst den Menschen! Sei gepriesen, er ist dein Bild der Liebe! Sei gepriesen für jedes Volk der Erde! Sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr! Laudato si...
  7. 7. Sei gepriesen, o Herr, für Tod und Leben! Sei gepriesen, du öffnest uns die Zukunft! Sei gepriesen, in Ewigkeit gepriesen! Sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr!

Anhören:

https://www.youtube.com/watch?v=14n1Vs9oGxA&ab_channel=michageorgi

Fürbitten:

Gott, der du uns als Menschengeschwister geschaffen hast,

wir danken für alle die,

die anderen Heimat und Brot geben.

Für alle, die sich in der Flüchtlingsarbeit enagieren,

die ihr eigenes Hab und Gut gering achten und Arbeit in den vielen Camps und Lagern tun, um wenigstens ein wenig Not zu lindern.

Sie tragen all das Schreckliche mit und geben kleine Zeichen deiner Welt.

Wir danken dir für alle, die sich nicht abfinden mit der Perspektivlosigkeit anderer,

die den Mund aufmachen und das Recht der Bedürftigen einklagen.

Du hast unsere Hände, Gott, und unsere Füße, um Dein Licht in die Welt zu tragen.

Gott, der du diesen wunderbaren Planeten in Millionen von Jahren aus Millionen von Möglichkeiten so werden ließest, dass Leben möglich ist,

wir danken für alle,

die die Not unser Erde spüren.

Für alle, die ihre Freizeit nicht mit kaufen und haben wollen verbringen,

die ihre eigene Komfortzone verlassen um zukünftiger Generationen willen, die auch dann noch eine sichere Bleibe, Brot und frisches Wasser brauchen.

Wir danken für alle, die nicht länger die Augen verschließen möchten für die Folgen unserer Wirtschafts- und Lebensweise,

die sich begrenzen und neue Lebensqualitäten finden.

Du hast unsere Hände Gott, und unsere Füße, sende deinen Geist. Amen

Aramäisches Vater Unser (neue freie Übersetzung):

Vater und Mutter des Kosmos, Urgrund der Liebe!

Bereite in uns den Raum des Herzens,
dass wir Dein Licht und Deinen Klang
in Frieden erfahren.

Deine Wirklichkeit offenbare sich.

Dein Verlangen: eine Himmel und Erde,
dass wir Deine Liebe in unserer entdecken.

Gib uns Tag um Tag,
was wir an Brot und Einsicht brauchen.

Löse die Fesseln unserer Fehler,
wie auch wir freigeben,
was uns an die Verstrickung und Schuld
der anderen bindet.

Führe uns in der Versuchung.

Bewahre uns vor falschem Begehren,
und befreie uns von Irrtum und Bösem.

Denn Dein ist das Reich der Liebe und des Friedens,
die Fülle des Lebens und der Klang des Kosmos,
der alles erneuert von Weltzeit zu Weltzeit.

Ich bekräftige all dies mit meinem ganzen Sein.

AMEN.

Segen

Lied: 433 Hevenu schalom alechem

Wir wollen Frieden für alle, wir wollen Frieden für alle, für alle Menschen auf der Erde, wir wollen Frieden, Frieden, Frieden für die Welt.  Hevenu shalom alechem, Hevenu shalom alechem, hevenu schalom alechem, hevenu shalom, shalom, shalom alechem.

Anhören: https://www.youtube.com/watchv=wONueTiSml0&ab_channel=MarkusRamminger